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616. Großstädter haben ein höheres Risiko für psychische Erkrankungen- Stressabbau und gute Sozialkontakte schützen  
Die Urbanisierung bringt neben vielen Vorteilen auch Nachteile mit sich - darunter erheblich stärkere Risiken für die psychische Gesundheit. Weltweit kommen Depressionen und Angsterkrankungen in  
617. Posttraumatische Belastungsstörung bei Flüchtlingskindern verhindern oder mildern – was hilft?  
Viele Kinder und Jugendliche, die aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet sind, haben als Opfer oder Augenzeugen sehr belastende Ereignisse im Krieg und auf der Flucht erlebt und wurden dadurch  
618. Bei Selbstverletzung Kindern mit respektvoller Neugier begegnen  
Werden Eltern mit Selbstverletzungen bei ihren Kindern konfrontiert, sollten sie möglichst nicht schockiert und vorwurfsvoll reagieren oder dem Betroffenen Vorhaltungen machen. Gut ist es, dem Kind  
619. ADHS besteht im Erwachsenenalter häufig unerkannt fort  
Die Aufmerksamkeitsdefizits-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) tritt im Kindesalter auf und mildert sich oft mit dem Erwachsenwerden ab. Bei einem Teil der Betroffenen besteht das Vollbild der Störung  
620. Akute Belastungsreaktion kann in Posttraumatische Belastungsstörung übergehen  
Lebensbedrohliche Unfälle, Naturkatastrophen, Gewalterfahrungen oder andere Schicksalsschläge können Menschen erschüttern und unter Umständen ihr gewohntes Leben verändern. Oft stellt sich zunächst  
621. Die psychische Gesundheit schützen: Resilienz kann in jedem Lebensalter erlernt werden  
Manche Menschen haben eine Art psychische Widerstandskraft gegenüber schwerwiegenden Lebensereignissen und chronischem Stress - die so genannte Resilienz - entwickelt. Sie lässt sich aber auch  
622. Kaufsucht: Auslöser für Kaufattacken identifizieren  
Das Spektrum dieses pathologischen Verhaltens ist breit gefächert: Es kann sich in Form von täglichen oder episodischen Kaufattacken zeigen, vom Kaufen spezieller Waren oder gleichen Artikeln in  
623. Demenz: Angehörige sollten sich frühzeitig mit dem Krankheitsbild auseinandersetzen  
In Deutschland leben nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. etwa zwei Drittel aller Demenzkranken in privaten Haushalten. Sie werden hier überwiegend von Angehörigen, Freunden und  
624. Wiederkehrende stereotype Gedanken können eine Zwangsstörung sein  
Menschen, die unter Zwangsgedanken leiden, gehen wiederholt bestimmte Gedanken, Impulse, Ideen oder auch Vorstellungen durch den Kopf, die als sinnlos, störend und lästig empfunden werden.  
625. Scham- und Schuldgefühle begleiten oft die Wochenbettdepression  
In manchen Fällen löst die Geburt eines Kindes bei Müttern keine Glücksgefühle aus, sondern kann den Beginn von psychischen Problemen einleiten. Bei etwa 10 bis 15 Prozent aller Mütter kommt es nach  
626. Demenz: Einwilligungsfähigkeit bei Diagnostik- und Therapieentscheidungen berücksichtigen  
Die Handlungsfähigkeit in Entscheidungssituationen kann bei Menschen mit Demenz im Erkrankungsverlauf sehr unterschiedlich sein. Allein die Diagnose Demenz bedeutet aber nicht, dass keine  
627. Vielfalt sexueller Orientierungen und Geschlechtsidentitäten sichtbarer und selbstverständlicher werden lassen  
Um Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten vor psychischen Belastungen zu schützen, wäre es grundsätzlich wünschenswert, die Vielfalt der sexuellen  
628. Die Angst vor dem Erröten mit bewusster Entspannung abbauen  
Empfehlenswert ist, dem Körper in emotional und physisch angespannten Situationen bewusst Entwarnung zu signalisieren - zum Beispiel durch die Anwendung bestimmter Entspannungstechniken sowie  
629. Depression kann Krebserkrankung zusätzlich belasten – parallele professionelle Behandlung wichtig  
Krebspatienten leiden weitaus häufiger unter Depressionen als die Allgemeinbevölkerung. Je nach Art der Krebserkrankung sind bis zu 50 Prozent der Patienten betroffen. Manche erkranken kurz nach der  
630. Sexueller Missbrauch: Eltern sollten Klärung einer Verdachtssituation stets Fachleuten überlassen  
Sexueller Missbrauch von Kindern bezeichnet willentliche sexuelle Handlungen mit, an oder vor Kindern. Er kann von Erwachsenen aber auch von gleichaltrigen Kindern oder Geschwistern ausgehen.  
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