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406. Sehen ist eine Sache der Erfahrung  
Die Scheinwerfer – zwei Augen, der Kühlergrill – ein lächelnder Mund: So mancher Autofront gibt unser Gehirn bei genauer Betrachtung ein Gesicht. Auch in anderen Objekten, ob Gebäudefassaden, Bäumen  
407. Schulverweigerung – oft ist Angst die Ursache  
Als Schulverweigerer werden Kinder und Jugendliche bezeichnet, die wiederholt oder über längere Zeiträume hinweg dem Unterricht fernbleiben. Schulverweigerung hat oft schulisches Versagen und  
408. Bei Kindern psychisch kranker Eltern ist ein frühzeitiges Erkennen der Belastungen wichtig  
Kinder, deren Eltern von einer psychischen Erkrankung betroffen sind, haben ein erhöhtes Risiko, selbst psychisch zu erkranken.  
409. Eltern sollten nur gelegentlich Alkohol konsumieren  
Kinder entdecken meist im Familienkreis, wie in unserer Gesellschaft Alkohol konsumiert wird. Der Umgang der Eltern mit Alkohol spielt eine entscheidende Rolle, wie Kinder später damit umgehen.  
410. Große Ängste bei Kleinen ernst nehmen und früh behandeln  
Eltern sollten Kinderängste in jeder Altersklasse ernst nehmen und klären, wie ausgeprägt die Problematik ist. Indem Eltern auf die Befürchtungen ihrer Kinder eingehen, helfen sie ihnen am besten,  
411. Wie Schizophrenie entstehen kann  
Entzündungsreaktionen im Gehirn scheinen bei der Entstehung kognitiver Symptome, die bei Schizophrenie u.a. ebenfalls auftreten können, eine entscheidende Rolle zu spielen.  
412. Lebenslanges Lernen kann Hirnalterung günstig beeinflussen  
Gewisse altersbedingte Degenerationsprozesse im Gehirn schreiten weniger stark voran oder werden besser kompensiert, wenn Menschen eine gute Ausbildung genießen und lebenslang dazulernen.  
413. Borderline spezifisch behandeln  
Neue Leitlinie empfiehlt spezielle, an die Besonderheiten der Borderline-Persönlichkeitsstörung angepasste Psychotherapien, die auch das soziale Umfeld der Patienten einbeziehen.  
414. Risiken für Halsschlagader-Verengung steigen ab 65 Jahren deutlich  
Bei 1 bis 3 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland liegen Carotis-Stenosen mit einem Verengungsgrad von über 50 Prozent vor. Ab dem Lebensalter von 65 Jahren steigt die Prävalenz auf 6 bis 15  
415. Aerobic wirkt sich positiv auf die Gehirnfunktionen aus - besonders bei Älteren  
Wie positiv es sich auf unseren Körper auswirkt, wenn wir regelmäßig Sport treiben und körperlich aktiv bleiben, ist hinlänglich bekannt - doch auch der Geist profitiert.  
416. Sozialängstliche Menschen sollten sich ihrer Angst stellen  
 Eine soziale Angst ist eine erworbene oder gelernte Angst. Weil sie erlernt ist, kann sie jedoch auch gut überwunden werden, wenn Betroffene daran arbeiten.  
417. Ängste von Eltern übertragen sich leicht auf Kinder – therapeutische Hilfe wichtig  
Angststörungen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen. Unbehandelte Angstserkrankungen von Eltern können sich dabei auf ihre Kinder  
418. Erster epileptischer Anfall nicht gleichbedeutend mit Diagnose Epilepsie  
Nicht jeder Anfall, der auf den ersten Blick wie eine Epilepsie aussieht, ist auch eine. Nach einem Anfall ist eine Ursachendiagnostik dann ganz wichtig, um das Risiko für weitere Anfälle  
419. Nach Ohnmacht auch an Epilepsie denken  
Menschen, die einen Bewusstseinsverlust erlitten haben, sollten deswegen unbedingt einen Arzt aufsuchen und dabei einen Augenzeugen des Geschehens mitbringen.  
420. Emotionales Stimmungstief am Morgen kann auf Depression hinweisen  
Manche Menschen mit Depression erleben insbesondere morgens nach dem Aufwachen ein ausgeprägtes Beschwerdebild, das sich im Lauf des Tages wieder normalisieren kann. Dauern die Beschwerden mit  
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