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497. Tics im Erwachsenenalter: Verständnis und Akzeptanz durch Umfeld wichtig  
Ein erstmaliges Auftreten von Tics im Erwachsenenalter ist eher die Ausnahme. Im Kindesalter sind sie jedoch ein relativ häufiges Phänomen und können bis in das Erwachsenenalter überdauern.  
498. Akute Belastungsreaktion kann in langfristige Störung übergehen  
Eine akute Belastungsreaktion tritt meist wenige Minuten nach dem Ereignis ein und ist durch eine vielfältige, oft wechselnde Symptomatik gekennzeichnet. Erste Hilfemaßnahmen nach einem potentiell  
499. Psychische Erkrankungen: Digital-gestützte Anwendungen ersetzen nicht den Arztkontakt – können ihn aber gezielt ergänzen  
Digital-gestützte Interventionen haben durchaus das Potential, die psychische Gesundheitsversorgung zu verbessern. Noch fehlen aber etablierte Qualitätskriterien und -kontrollen und eine ärztliche  
500. Stottern: Kein Störungsbewusstsein beim Kind aufbauen  
Das Umfeld reagiert auf Stotterer oft, indem sie einfach für sie weitersprechen, ihnen die Wortfindung abnehmen, ungeduldig Sätze vervollständigen oder auch auf Blickkontakt verzichten. Solche  
501. Studie: Durchblutungsstörungen bestimmen das Gefäßerkrankungs-Risiko  
Wer einmal eine Durchblutungsstörung hatte – egal, ob Schlaganfall, Herzinfarkt oder Schaufensterkrankheit (pAVK) – hat immer ein stark erhöhtes Risiko, weitere Gefäßerkrankungen zu entwickeln.  
502. Kaufsucht: Auslöser für Kaufattacken identifizieren  
Das Spektrum dieses pathologischen Verhaltens ist breit gefächert: Es kann sich in Form von täglichen oder episodischen Kaufattacken zeigen, vom Kaufen spezieller Waren oder gleichen Artikeln in  
503. Impfung gegen Herpes Zoster schützt vor Nervenschmerzen  
… Neuralgie bestehen bleiben, die…  
504. Arbeitsleben: Psychosoziale Belastungen können krank machen  
Gegenwärtig verzeichnen alle gesetzlichen Krankenkassen einen kontinuierlichen Anstieg an Arbeitsunfähigkeitstagen, die auf psychische Erkrankungen zurückzuführen sind. Ob Arbeit krank macht ist von  
505. Depressionen – Erprobte Online-Selbsthilfe- und Interventionsprogramme in verschiedenen Erkrankungsphasen hilfreich  
Nutzer von Online-Selbsthilfe-Tools sollten unbedingt darauf achten, dass die Angebote ihren individuellen Bedürfnissen gerecht werden, ihre Wirksamkeit nachgewiesen ist und sie nur ein geringes  
506. Schnelle Hilfe wichtig: Suizidgefährdung ist gut behandelbar  
Suizide können abgewendet werden und suizidgefährdeten Menschen kann nachhaltig geholfen werden, wenn Hilfe sie frühzeitig erreicht. In manchen Fällen kann bereits ein einziges  
507. Auch freiverkäufliche Medikamente können abhängig machen  
… Am häufigsten besteht der Wunsch,…  
508. Informationen für Angehörige - Informationen für Angehörige  
… aber deutlich bestimmt.…  
509. Corona-Sorgen: Mit positiven Verhaltensanpassungen das Stresserleben verringern  
Das Corona-Virus konfrontiert uns mit einer neuartigen Belastungssituation und einem ganzen Bündel stressauslösender Aspekte und Ängsten. Dieser Stress muss dabei als ist ein Phänomen betrachtet  
510. Krankhafte Angst unterscheidet sich von situativer Alarmbereitschaft und Besorgnis  
Viele Menschen sind momentan in Sorge und verspüren vielleicht auch Ängste. Angststörungen sind jedoch nicht mit den Ängsten gleichzusetzen, wie sie beispielsweise durch die aktuelle Bedrohung durch  
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