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511. Zugluft kann Gesichtslähmung nach sich ziehen  
Ein permanenter kalter Lufthauch, der im Sommer durch eine Klimaanlage, ein geöffnetes Fenster oder einen Ventilator Kühlung verschaffen soll, kann unter Umständen zu einer Gesichtslähmung  
512. Alzheimer-Patienten durch erfüllbare Tätigkeiten und Zuwendung in Weihnachtszeit einbeziehen  
Grundsätzlich sind sämtliche Beschäftigungen sinnvoll, die Alzheimer-Patienten Freude machen, sie entspannen, heiter und gelassen stimmen oder kleine Erfolgserlebnisse vermitteln.  
513. „Du musst keine Angst haben“ lässt Kinder mit ihrer Furcht alleine  
Vorteilhaft ist hingegen, dem Kind eine konstruktive Auseinandersetzung mit der Angst zu ermöglichen und ihm seine Angstreaktionen zu erklären. Dies ermöglicht es ihm, mit künftigen Angstsituationen  
514. Schizophrenie-Patienten: Genveränderungen beeinflussen Nervenzellen  
Bei Schizophrenie-Patienten haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg zehn bisher unbekannte Genveränderungen (Mutationen) entdeckt. Das betroffene Gen liefert den Bauplan für ein  
515. Corona-Sorgen: Mit positiven Verhaltensanpassungen das Stresserleben verringern  
Das Corona-Virus konfrontiert uns mit einer neuartigen Belastungssituation und einem ganzen Bündel stressauslösender Aspekte und Ängsten. Dieser Stress muss dabei als ist ein Phänomen betrachtet  
516. Auf Zwangserkrankungen können Depressionen folgen  
Eine Zwangserkrankung ist eine psychische Störung, deren wesentliche Kennzeichen wiederkehrende unerwünschte Gedanken oder zwanghafte Handlungen sind, die den Betroffenen über einen längeren Zeitraum  
517. Was passiert bei Narkolepsie im Gehirn?  
Ein fluoreszierender Biosensor macht Hirnmechanismen bei Narkolepsie in Echtzeit sichtbar, berichten Forschende der Universität Zürich.  
518. Wie die Architektur der Hirnrinde entsteht  
Wie die Steuerung der frühen Gehirnentwicklung erfolgt, dass Nervenzellen zu ihrem Bestimmungsort wandern und sich dort neu auszurichten, haben Wissenschaftler der Berliner Charité herausgefunden.  
519. Verdacht auf Suizidabsichten: Gefährdeten offen ansprechen  
Wenn man das Gefühl hat, dass sich ein Mensch aus dem persönlichen Umfeld das Leben nehmen möchte, kann man ihn offen darauf ansprechen. Die Annahme, dass Personen, die von Selbstmord sprechen, dies  
520. Psychotherapie am Computer – Virtuelle Realität hilft Soldaten mit PTBS  
Für Soldaten könnten Virtual-Reality-Anwendungen (VR) unter Umständen eine Alternative zur herkömmlichen Gesprächstherapie bei der Behandlung einer posttraumatischen Belastungsstörung sein.  
521. Anhaltender idiopathischer Gesichtsschmerz: Verhaltenstherapie und körperliche Aktivität können helfen  
Beim anhaltenden idiopathischen Gesichtsschmerz ist keine Ursache für die Beschwerden erkennbar. Das ärztliche Aufklärungsgespräch ist ein erster wichtiger therapeutischer Schritt. Gemeinsam mit dem  
522. Diabetische Polyneuropathie: Sorgfältige Fußpflege und meiden von Verletzungsrisiken wichtig  
Zuckerkranke mit einer Polyneuropathie, einer häufig durch den Diabetes ausgelösten Nervenschädigung in Armen und Beinen, tragen ein erhöhtes Risiko, ein diabetisches Fußsyndrom zu entwickeln.  
523. Gestörtes Sozialverhalten kann sich auch in verdeckter Aggression äußern  
Zeigen Kinder über mehrere Monate wiederholt aggressive Verhaltensweisen, halten sich nicht an Regeln und sind ungehorsam, kann dies auf eine Störung des Sozialverhaltens hindeuten. Beispiele für  
524. Sehstörungen und Missempfindungen können frühe Anzeichen von Multipler Sklerose sein  
Das Erkrankungsbild von Multipler Sklerose (MS) ist vielseitig und frühe Symptome können sich ganz unterschiedlich bemerkbar machen – je nachdem, welche Areale im Nervensystem von der chronischen  
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