Suche

Bitte beachten Sie: Suchbegriffe unter einer Länge von 4 Buchstaben werden ignoriert.
696 Treffer:
331. Migräne-Vorbeugung: Persönliche Auslöser identifizieren  
Die Auslöser einer Migräneattacke können individuell sehr unterschiedlich sein. Dabei spielen äußere Faktoren eine Rolle, wie bestimmte Lebens- und Genussmittel, Nahrungsmittelzusätze oder auch  
332. Wie ein Gehirnscan im MRT unsere Wahrnehmung verzerrt  
Die Untersuchung im Kernspintomographen (MRT) beeinflusst die Raumwahrnehmung und damit die Gehirnleistung der untersuchten Personen – allerdings nur vorübergehend.  
333. Kältekopfschmerzen durch Wärme und sanfte Massage lindern  
Im Winter kann der Ortswechsel von beheizten Innenräumen zu einer deutlich kälteren Außentemperatur bei manchen Menschen plötzliche Kopfschmerzen hervorrufen. Auch die Einnahme sehr kalter Getränke  
334. Missbrauch in der Kindheit beeinträchtigt Gefühlsverarbeitung im Erwachsenenalter  
Offenbar besteht ein Zusammenhang zwischen Kindesmissbrauch und Alexithymie - also den Schwierigkeiten, eigene Emotionen zu identifizieren und zu beschreiben.  
335. Trigeminus-Neuralgie tritt in Winter häufiger auf  
Die Trigeminusneuralgie ist eine besondere Reizempfindlichkeit eines Hirnervs und geht mit starken oft schlagartig einsetzenden Schmerzen einher. Neben einer fachärztlichen Abklärung der Beschwerden  
336. Nervenschmerzen nach Gürtelrose zeitnah behandeln lassen  
Trotz schnell eingeleiteter antiviraler Therapie kann das Auftreten von Nervenschmerzen nach einer Gürtelrose oft nicht verhindert werden. Je früher diese Neuralgie behandelt wird, desto höher stehen  
337. Parkinson: Einnahmehilfen erleichtern die Medikamenten-Einnahme  
Die pünktliche Einnahme von Medikamenten ist bei Parkinson-Erkrankten enorm wichtig – insbesondere wenn bei Betroffenen Wirkungsschwankungen auftreten.  
338. Früh erlebtes Leid beschleunigt die Gehirnentwicklung  
Das Gehirn reagiert bei Kleinkindern auf auftretende Probleme zwar mit Anpassung durch Neuroplastizität. Langfristig kann dies der Psyche der Kinder aber auch erheblich schaden.  
339. Früh erlebtes Leid beschleunigt die Gehirnentwicklung  
Das Gehirn reagiert bei Kleinkindern auf auftretende Probleme zwar mit Anpassung durch Neuroplastizität. Langfristig kann dies der Psyche der Kinder aber auch erheblich schaden.  
340. Ärztliche Psychotherapie – Wann und wie?  
Die Psychotherapie wird in nationalen und internationalen wissenschaftlichen Leitlinien neben der medikamentösen Therapie (Pharmakotherapie) als wesentliche Behandlung von psychischen Erkrankungen  
341. Häufigste Schwindelform oft in wenigen Minuten behoben  
Bei Schwindel handelt es sich um keine eigenständige Krankheit, sondern um ein so genanntes multisensorisches Syndrom. Eine exakte Diagnose ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie.  
342. Navigation funktioniert anhand egozentrierter Raumkarte im Gehirn  
Einen neuen Zelltyp im Gehirn, der offenbar eine Schlüsselrolle bei Navigation und Orientierung spielt, haben neurowissenschaftler:innen aus Freiburg und den USA entdeckt.  
343. Gehirnerschütterung: Beschwerden können erst Stunden später auftreten  
Nach einem Sturz oder einem Stoß des Kopfes sind Schwindel, Übelkeit und Kopfschmerzen deutliche Anzeichen einer Gehirnerschütterung (Commotio cerebri).  
344. Missempfindungen und Sehstörungen können Symptome einer Multiplen Sklerose sein  
Häufige Frühsymptome der MS sind Sehstörungen, leichte Lähmungen und eine Beeinträchtigung der Feinmotorik, Gefühlsstörungen, Koordinationsstörungen oder auch Gangunsicherheit.  
345. Migräne nicht nur mit Medikamenten vorbeugen  
Für Menschen, die unter Migräne leiden, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Kopfschmerzen auch ohne die Einnahme von Medikamenten vorzubeugen.  
Suchergebnisse 331 bis 345 von 696