Die Auslöser einer Migräneattacke können individuell sehr unterschiedlich sein. Dabei spielen äußere Faktoren eine Rolle, wie bestimmte Lebens- und Genussmittel, Nahrungsmittelzusätze oder auch
Die Untersuchung im Kernspintomographen (MRT) beeinflusst die Raumwahrnehmung und damit die Gehirnleistung der untersuchten Personen – allerdings nur vorübergehend.
Im Winter kann der Ortswechsel von beheizten Innenräumen zu einer deutlich kälteren Außentemperatur bei manchen Menschen plötzliche Kopfschmerzen hervorrufen. Auch die Einnahme sehr kalter Getränke
Offenbar besteht ein Zusammenhang zwischen Kindesmissbrauch und Alexithymie - also den Schwierigkeiten, eigene Emotionen zu identifizieren und zu beschreiben.
Die Trigeminusneuralgie ist eine besondere Reizempfindlichkeit eines Hirnervs und geht mit starken oft schlagartig einsetzenden Schmerzen einher. Neben einer fachärztlichen Abklärung der Beschwerden
Trotz schnell eingeleiteter antiviraler Therapie kann das Auftreten von Nervenschmerzen nach einer Gürtelrose oft nicht verhindert werden. Je früher diese Neuralgie behandelt wird, desto höher stehen
Die pünktliche Einnahme von Medikamenten ist bei Parkinson-Erkrankten enorm wichtig – insbesondere wenn bei Betroffenen Wirkungsschwankungen auftreten.
Das Gehirn reagiert bei Kleinkindern auf auftretende Probleme zwar mit Anpassung durch Neuroplastizität. Langfristig kann dies der Psyche der Kinder aber auch erheblich schaden.
Das Gehirn reagiert bei Kleinkindern auf auftretende Probleme zwar mit Anpassung durch Neuroplastizität. Langfristig kann dies der Psyche der Kinder aber auch erheblich schaden.
Die Psychotherapie wird in nationalen und internationalen wissenschaftlichen Leitlinien neben der medikamentösen Therapie (Pharmakotherapie) als wesentliche Behandlung von psychischen Erkrankungen
Bei Schwindel handelt es sich um keine eigenständige Krankheit, sondern um ein so genanntes multisensorisches Syndrom. Eine exakte Diagnose ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie.
Einen neuen Zelltyp im Gehirn, der offenbar eine Schlüsselrolle bei Navigation und Orientierung spielt, haben neurowissenschaftler:innen aus Freiburg und den USA entdeckt.
Nach einem Sturz oder einem Stoß des Kopfes sind Schwindel, Übelkeit und Kopfschmerzen deutliche Anzeichen einer Gehirnerschütterung (Commotio cerebri).
Häufige Frühsymptome der MS sind Sehstörungen, leichte Lähmungen und eine Beeinträchtigung der Feinmotorik, Gefühlsstörungen, Koordinationsstörungen oder auch Gangunsicherheit.
Für Menschen, die unter Migräne leiden, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Kopfschmerzen auch ohne die Einnahme von Medikamenten vorzubeugen.