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76. Schon eine Stunde Sport pro Woche hilft gegen Depressionen  
Die Erkenntnis, dass körperliche Aktivität antidepressiv wirken kann, bestätigt sich immer wieder. Bereits eine Stunde Sport pro Woche sind schon effektiv im Kampf gegen Depressionen.  
77. Migräne kann auch Nackenschmerzen verursachen  
Neben den typischen pochenden Kopfschmerzen kann eine Migräne u.a. auch Schmerzen im Gesicht, am Nacken, in den Augen oder im Zahnbereich verursachen. Menschen, die wiederholt unter derartigen  
78. Armut - Risikofaktor für die psychische Gesundheit  
Armut drängt Menschen an den Rand der Gesellschaft und bringt eine Vielzahl von Einschränkungen mit sich, die sich auch auf die Gesundheit der Menschen auswirken.  
79. Global Mental Health: Vernetzungsplattform möchte internationale Initiativen aus Deutschland zusammenbringen  
Neben einer somatischen Grundversorgung durch Nahrung, manchmal Kleidung und Basismedikamenten ist eine psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung ein wichtiger Bestandteil von humanitärer Hilfe.  
80. Schweiz: Behandlungsempfehlungen verbessern Versorgungslage - Schweiz: Verbesserte Versorgunglage für Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung  
Schweiz: Verbesserte Versorgunglage für Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung Die Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP) hat im Rahmen einer Arbeitsgruppe  
81. Menschen mit psychischen Erkrankungen aktiv bei Wahrnehmung von Covid-19-Impfschutz unterstützen  
Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen gehören einer Risikogruppe an, denn sie sind durch das Corona-Virus in mehrfacher Hinsicht besonders gefährdet. Angehörige und Freunde von Personen mit  
82. Coronamasken schützen, verbergen aber Gefühle  
Mund-Nasen-Masken können die Fähigkeit, Emotionen und mentale Zustände anderer Personen zu erkennen, beeinträchtigen. Das könnte gerade bei Demenz geistige Abbauprozesse beschleunigen.  
83. Welttag der Suizidprävention am 10. September: Menschen in schweren Krisen auf mögliche Suizidgedanken ansprechen - darüber reden kann Leben retten  
Es sind verschiedene Risikofaktoren für Suizidalität bekannt, wobei diese nicht allein, sondern stets durch ein komplexes Zusammenspiel von Faktoren zum Suizid führen können. Suizidale Handlungen  
84. Psychotherapie auch im Alter wirksam und aussichtsreich  
Auch im höheren Lebensalter ist es lohnenswert, sich bei psychischen Problemen professionelle Hilfe zu suchen. Wenn negative Gefühle, Ängste oder Suchtprobleme so belastend werden, dass sie das Leben  
85. Erfolg gegen schwere Depressionen durch tiefe Hirnstimulation  
Forscher des Bonner Uniklinikums pflanzten schwerstdepressiven Patienten Schrittmacherelektroden in das Mediale Vorderhirnbündel im Gehirn und erzielten damit einen erstaunlichen Erfolg: Bei sechs  
86. Krankhafte Angst oder Panik ist gut behandelbar  
Haben Menschen den Eindruck, bei Ihnen entwickelt sich eine Angststörung, kann der Hausarzt der erste Ansprechpartner sein. Agoraphobie und Panikstörungen lassen sich sehr gut mit Psychotherapie  
87. Teste Deine Tendenzen zur "Computerspiel-Sucht“ – erster Test im Rahmen einer Studie entwickelt  
Kürzlich hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Computerspielsucht ("Gaming Disorder") als psychische Erkrankung anerkannt. Nun veröffentlichen den ersten psychologischen Test zur "Gaming  
88. Studie: Schlaf und längere Bettzeit können depressive Symptome verschlechtern  
Schlaf und Depression hängen eng zusammen: Schlaf oder im Bett dösen führen bei einigen Patienten nicht zu Erholung, sondern zu einer Verschlechterung der depressiven Symptome. Das zeigt die neueste  
89. Europäischer Depressionstag am 1. Oktober 2017: Depressive Krisen nicht mit alleine durchstehen – Darüber reden ist wichtig  
Eine depressive Erkrankung zu verbergen ist mit großer Anstrengung und viel Leid verbunden, denn sie führt zu schweren Veränderungen im Erleben und Verhalten. Hingegen kann bereits nach wenigen  
90. Computersucht dominiert Gedanken und Handlungsfreiheit  
Eine Sucht ist eine schwere Erkrankung. Die Verhaltenssucht ist ein noch relativ neuer Begriff und bezieht sich auf exzessiv betriebene belohnende Verhaltensweisen. Anders als bei stoffgebundenen  
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