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121. Videospieler punkten mit Effizienz und Selbstkontrolle  
Videospieler mögen stundenlang bewegungslos vor dem Bildschirm verharren, mit den Augen und in bestimmten Hirnleistungen sind sie jedoch flinker als andere Menschen. Eine Studie des Hertie-Institut  
122. Schlaganfall: Neue Therapie hilft, linke Körperseite besser wahrzunehmen  
Über 250.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Schlaganfall. Oft kämpfen die Patienten noch lange mit den Folgen. Bei einigen von ihnen kommt es etwa zum sogenannten  
123. Emotionen beeinflussen offenbar die Geschmackswahrnehmung bei bestimmten Personen  
Wie stark beeinflussen Emotionen die Geschmackswahrnehmung? Dieser Frage ist ein Forschungsteam um die Psychologin Petra Platte von der Universität Würzburg nachgegangen.  
124. Kleine Dornfortsätze von Nervenzellen können lokale Reize selbständig verarbeiten  
Nervenzellen (Neuronen) verfügen über ein viel größeres Repertoire zur Informationsverarbeitung als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommen Forscher aus Regensburg und München nach der  
125. Parkinson-Patienten profitieren möglichweise von Boxtrainings  
Sanftes Boxen eignet sich offenbar als Trainingsmethode, um bei Parkinson-Erkrankten die Symptome zu lindern.  
126. Aktivitätsmuster des Gehirns lassen erkennen was schmeckt  
Unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) ist es nun Wissenschaftlern erstmals gelungen, anhand von neuronalen Aktivitätsmustern des menschlichen Gehirns vorherzusagen, ob  
127. Nickerchen verbessern das Gedächtnis um ein Vielfaches  
Forscher der Saar-Uni haben nachgewiesen, dass bereits ein kurzer Schlaf von etwa einer Stunde die Gedächtnisleistung deutlich erhöhen kann. In der Studie untersuchten die Forscher 41 Probanden. Die  
128. Depression: Hirnstimulation verbessert kognitive Kontrolle über Emotionen  
Depressive Erkrankungen sind gekennzeichnet durch eine mangelnde Bewältigung und Kontrolle von negativen Eindrücken, Gedanken und Gefühlen. Mit Psychotherapie und antidepressiven Medikamenten kann  
129. Geschädigte Darmflora verringert Bildung von Nervenzellen im Gehirn  
Eine spezielle Sorte Immunzellen vermittelt zwischen Darmflora und Hirn. Das hat Dr. Susanne Wolf vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) nun an Mäusen  
130. Biomarker für Nervenzellschäden entdeckt  
Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung und der Universität Tübingen haben im Blut und Hirnwasser Proteine  
131. Zi Mannheim: Personen mit Rückenschmerzen für Studie gesucht  
Das Institut für Neuropsychologie und Klinische Psychologie am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim untersucht in einer aktuellen Studie die Rolle von Gedächtnisprozessen und Stress bei  
132. Mittagschlaf mit Stromtherapie verbessert Schlafqualität bei Senioren  
Wissenschaftler haben den Effekt einer Stromtherapie auf die Schlafqualität und Gedächtnisleistung bei älteren Menschen untersucht. Erkenntnisse in diesem Bereich könnten für die Behandlung von  
133. Quellen - Risikofaktor "Alter": Quellen  
Risikofaktor "Alter": Quellen Psychische Erkrankungen Herausgeber: Mathias Berger Urban & Fischer in Elsevier, 2011 (4. Auflage) ISBN/EAN: 978-3-437-22483-6   Psychiatrie,  
134. Missbrauch und Misshandlung in Kindheit verändern Immunprozesse und fördern Entzündungen  
Wenn Kinder misshandelt, missbraucht oder vernachlässigt werden, finden sich noch viele Jahre danach erhöhte Entzündungswerte im Blut. Die Folgen sind nicht nur ein erhöhtes Risiko für psychische  
135. Panikstörung: Therapie in den Morgenstunden möglicherweise vorteilhaft  
Eine bestimmte Therapieform gegen Angststörungen ist offenbar wirksamer und nachhaltiger, wenn sie zu einem frühen Zeitpunkt am Tage durchgeführt wird. Ein Hormon könnte für diesen Effekt  
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