Suche

100 Treffer:
46. Schizophrenie auf genetischer Ebene besser verstehen  
Ein internationales Konsortium versucht die individuelle Ausprägung von Schizophrenie auf Ebene der Gene besser zu verstehen. Zukünftiges Ziel ist es, die Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern.  
47. Nutzung von Smartphone-Nutzung fördert Nerven-Engpass-Syndrom  
Missempfindungen wie Kribbeln in Fingern und Händen sind erste Symptome des Karpaltunnelsyndroms, sie sollten zum Neurologen führen.  
48. Diskriminierung und Stigmatisierung fördern psychische Erkrankungen auf vielfältige Weise  
Gleichberechtigung ist ein Menschenrecht, auf das alle Menschen im alltäglichen Leben einen Anspruch haben. Diskriminierung und Ausgrenzung verletzen Menschenrechte und können zu erheblichen  
49. Studie: Pharmako- und Psychotherapie zeigen Chancengleichheit bei Depression  
Die am besten nachgewiesene Therapie bei Depression setzt sich aus der Kombination von Medikamenten und Psychotherapie zusammen. Einzeln scheinen beide Behandlungsformen gleichwertig zu sein.  
50. Vermutlich schaden schon geringe Mengen Alkohol dem Gehirn  
Die Ergebnisse einer britischen Studie legen nahe, dass bereits moderater Alkoholkonsum über einen längeren Zeitraum negative Auswirkungen auf das Gehirn hat.  
51. Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall durch Statine – auch Ältere profitieren  
Auch Menschen, die über 75 Jahre alt sind, senken ihr Herzinfarkt und Schlaganfallrisiko durch die Einnahme von Cholesterin-Senkern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Übersichtsarbeit, die im Fachmagazin  
52. Meditation als Mittel gegen Scham- und Schuldgefühle  
Wer nach traumatischen Erfahrungen an starken Scham- und Schuldgefühlen leidet, kann am Zentrum für Psychotherapie der Goethe-Universität an einem speziellen Therapieprogramm teilnehmen.  
53. Bei Schlafstörungen den eigenen Schlafrhythmus finden  
Bei wiederkehrenden Ein- und Durchschlafstörungen ist es wichtig, das individuelle Schlaffenster so gut wie möglich an den eigenen Chronotyp – also die innere Uhr - anzupassen und dann einen  
54. Bei Schlafstörungen den eigenen Schlafrhythmus finden  
Bei wiederkehrenden Ein- und Durchschlafstörungen ist es wichtig, das individuelle Schlaffenster so gut wie möglich an den eigenen Chronotyp – also die innere Uhr - anzupassen und dann einen  
55. Mitgefühl und soziale Kompetenz schützen vor Mobbing  
Gewalt ist an Schulen kein seltenes Phänomen, sie zeigt sich bereits in der Grundschule. Die Palette von alltäglichen Gewalttaten ist lang und begrenzt sich nicht nur auf augenscheinliche körperliche  
56. Schubförmige Multiple Sklerose: Gerinnungsfaktoren fördern Entzündungsprozesse  
Der nervenzellzerstörende Mechanismus hinter der Erkrankung Multipler Sklerose ist nach wie vor nicht vollständig verstanden. Deutsche Forscher konnten zeigen, dass Gerinnungsfaktoren an den  
57. Legasthenie tritt familiär gehäuft auf – früher Nachteilsausgleich reduziert psychische Spätfolgen  
Genetische Einflüsse spielen eine große Rolle bei der Entstehung einer Lese- und Rechtschreibstörung. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat jetzt ein weiteres Gen identifiziert, das in  
58. Corona-Pandemie: Sorge um Andere größer als um eigene Gesundheit  
Über emotionale und soziale Folgen der Corona-Pandemie forschen die Professorinnen der EAH Jena, Nicole Harth und Kristin Mitte. Die Psychologinnen veröffentlichen die ersten Ergebnisse einer Studie,  
59. Wie man Essstörungen erkennen und damit umgehen kann  
Um Essstörungen mehr ins öffentliche Licht zu rücken, widmet sich Prof. Dr. Dorothea Portius in ihrem Online-Vortrag am 20. April anlässlich des Gesundheitsdenkertages am 20. April diesem Thema.  
60. Multiple Sklerose: Bestimmter Kontrastmittel-Typ verursacht weniger Ablagerungen im Gehirn  
Zur Diagnose und Verlaufsbeurteilung müssen MS-Patienten häufig MRT-Untersuchungen durchführen lassen. Dabei werden auch bestimmte Kontrastmittel verabreicht, um aussagekräftige Bilder zu erhalten.  
Suchergebnisse 46 bis 60 von 100