Auch neuropsychiatrische Auswirkungen sind bei Long-COVID häufig und sollten nicht vernachlässigt werden, wie z.B. Angststörungen, depressive Erkrankungen, Schlafstörungen...
Wer unter plötzlichen Rückenschmerzen mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall leidet, sollte sich zunächst hinlegen, um die Wirbelsäule zu entlasten und die verkrampfte Muskulatur bei der Entspannung zu
In den Herbst- und Wintermonaten führt Lichtmangel bei vielen Menschen zu einer gedrückten Stimmung, verminderter Tatkraft und verstärkter Müdigkeit. Ein wiederkehrender Rhythmus solcher Beschwerden
Chemische Reaktionen zwischen verschiedenen Proteinen im Gehirn und essenziellen Metallen wie Kupfer und Eisen könnten bei der Alzheimer-Erkrankung zum Absterben der Gehirnzellen führen. Diesen
Wieder gehen zu können, bleibt für Querschnittgelähmte meist ein unerfüllter Traum. Der Roboteranzug HAL kann Betroffenen zumindest zu mehr Mobilität und Aktivität verhelfen. Seit 2011 erprobt ein
Welche Störungen bei der nervalen Signalübertragung durch Genveränderungen (Mutationen) hervorgerufen werden, die mit Autismus in Verbindung stehen, haben Forschende jetzt entschlüsselt.
Der Wechsel von Zimmertemperatur zu einer niedrigen Außentemperatur kann im Winter bei einigen Menschen Kopfschmerzen hervorrufen und Migräne-Patienten sind gefährdet einen Anfall zu bekommen.
Im Karneval, vor allem im Kneipen-Karneval, wird besonders viel Alkohol getrunken - manchmal mit fatalen Folgen. Die meisten Menschen sind der Meinung, mit Alkohol mehr Spaß haben zu können. Die
Mehr als 70 % der Kinder und Jugendlichen sind aufgrund der Coronapandemie seelisch belastet und jedes vierte Kind berichtet, dass es in der Familie häufiger zu Streit komme als vor der Corona-Krise.
Mehr als 70 % der Kinder und Jugendlichen sind aufgrund der Coronapandemie seelisch belastet und jedes vierte Kind berichtet, dass es in der Familie häufiger zu Streit komme als vor der Corona-Krise.
Rund 40% der COPD-Patienten weisen eine erhöhte Depressivität auf. Oft bleibt das unerkannt und damit auch unbehandelt. Dabei können Depressionen die Therapietreue (Compliance) von COPD-Patienten
Die Ergebnisse einer britischen Studie legen nahe, dass bereits moderater Alkoholkonsum über einen längeren Zeitraum negative Auswirkungen auf das Gehirn hat.
Bei bis zu einem Drittel aller Diabetes-Patienten entwickelt sich früher oder später eine diabetische Neuropathie. Erste Symptome, die bemerkt werden können, treten oftmals in der Nacht auf.
Eine gegen eine spezifische Angst gerichtete Therapie kann auch andere Ängste reduzieren. Dies eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten für die effiziente Behandlung von Ängsten.