Neurologen und Psychiater im Netz

Das Informationsportal zur psychischen Gesundheit und Nervenerkrankungen

Herausgegeben von Berufsverbänden und Fachgesellschaften für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Nervenheilkunde und Neurologie aus Deutschland und der Schweiz.

Ratgeber-Archiv (Pressemitteilungen): Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Neurologie

10.11.2010 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Auch Kinder können eine Herbst-Winter-Depression erleiden

Regelmäßig im Herbst oder Winter auftretende Schwankungen der Schulleistungen oder eine ständig gereizte Stimmung bei Kindern und Jugendlichen zu dieser Jahreszeit können auf eine saisonal abhängige Depression (SAD) hinweisen.mehr

02.11.2010 | Ratgeber Psychiatrie, Psychosomatik & Psychotherapie

Elektrokrampftherapie: Eine gute Behandlungsoption bei schwer behandelbaren Depressionen

Bei therapieresistenten Depressionen ist die Elektrokrampftherapie bislang das wirksamste antidepressive Behandlungsverfahren, denn die Erfolgsquote liegt selbst bei diesen Patienten noch bei 50 bis 70 Prozent.mehr

28.10.2010 | Ratgeber Neurologie

Schlaganfall: Bei Ausfallerscheinungen immer Notarzt rufen

Die ersten Stunden nach einem Schlaganfall entscheiden über das Ausmaß der Zellschäden im Gehirn und damit auch über den Grad einer möglicherweise zurückbleibenden Behinderung. mehr

21.10.2010 | Ratgeber Psychiatrie, Psychosomatik & Psychotherapie

„Winterdepression“ kann auch typische Depression sein

Einem Experten zufolge sind die meisten Depressionen im Winter typische Depressionen, die nicht nur auf die Saison zurückzuführen sind. Erste Anzeichen dafür seien Hoffnungslosigkeit und finstere Gedanken.mehr

19.10.2010 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Ängste bei Kindern: In den Arm nehmen ist besser als rationale Trostworte

Wenn Kinder Ängste haben, können Eltern am besten helfen, indem sie auf diese Befürchtungen eingehen und dem Kind körperliche Zuwendung zukommen lassen.mehr

14.10.2010 | Ratgeber Neurologie

Schlaganfall: Trotz größerem Zeitfenster keine Verzögerung bei der Behandlung

Eine große internationale Studie hat gezeigt, dass so genannte eine Lyse bis zu viereinhalb Stunden nach Einsetzen der Schlaganfallsymptome sicher und effektiv durchgeführt werden kann.mehr

12.10.2010 | Ratgeber Psychiatrie, Psychosomatik & Psychotherapie

Hinter Erstickungsgefühl und Schweißausbruch kann eine Panikattacke stecken

Personen, die eine Panikattacke haben, erleben einen Zustand mit einer mehr oder weniger ausgeprägten körperlichen und psychischen Alarmreaktion, die mit Schwäche, Schwankschwindel, Herzrasen, Sehstörungen und Beklemmung...mehr

10.10.2010 | Ratgeber Neurologie

Neurologen warnen vor gefährlicher Therapie bei Multipler Sklerose

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie warnt vor sinnlosen und gefährlichen Gefäßeingriffen bei Multiple-Sklerose-Patienten, die derzeit auch in Deutschland gegen privates Honorar angeboten werden.mehr

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