Neurologen und Psychiater im Netz

Das Informationsportal zur psychischen Gesundheit und Nervenerkrankungen

Herausgegeben von Berufsverbänden und Fachgesellschaften für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Nervenheilkunde und Neurologie aus Deutschland und der Schweiz.

Ratgeber-Archiv (Pressemitteilungen): Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Neurologie

22.09.2011 | Ratgeber Psychiatrie, Psychosomatik & Psychotherapie

Schwere Depressionen meist stationär zu behandeln

Immer mehr Patienten kommen wegen psychischer Probleme ins Krankenhaus. Vor allem Depressionen und andere sogenannte affektive Störungen sind immer öfter Gründe für einen Klinikaufenthalt.mehr

20.09.2011 | Ratgeber Neurologie

Frühe Alzheimer-Diagnose verbessert Behandlungschancen

Je früher Alzheimer erkannt wird, desto besser lässt sich der Krankheitsverlauf beeinflussen. Bei Demenzerkrankungen ist grundsätzlich Hilfe möglich.mehr

19.09.2011 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Vernachlässigung durch Eltern verursacht Bindungsstörungen bei Kindern

Nehmen sich Eltern keine Zeit für ihr Kind, vernachlässigen sie es und bringen ihm zu wenig Liebe und Geborgenheit entgegen, kann sich das sehr belastend auf die weitere Entwicklung der Kinder auswirken.mehr

13.09.2011 | Ratgeber Psychiatrie, Psychosomatik & Psychotherapie

Regelmäßige Schlafzeiten helfen gegen Schlafstörungen

Regelmäßige Bettgehzeiten sowie Lesen und Musikhören vor dem Schlafengehen wirken Schlafstörungen entgegen. Auch ein Glas Milch mit Honig, eine Banane, Nüsse und Magnesium wirken bei vielen Menschen entspannend.mehr

08.09.2011 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Lautes Vorlesen hilft bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten

Mit leichten Übungen können Sie ein Kind mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten fördern. Dabei sollten Sie nicht zu lang täglich üben und das Kind schon allein für seine Bemühungen - unabhängig vom Ergebnis - loben. mehr

06.09.2011 | Ratgeber Neurologie

Epilepsie: Augenverdrehen und Abwesenheit können auf einen Anfall hindeuten

Ein epileptischer Anfall kann sehr unterschiedlich verlaufen. So verdrehen manche Betroffene die Augen, wirken wie abwesend oder verharren in einer ungewöhnlichen Körperhaltung.mehr

05.09.2011 | Ratgeber Psychiatrie, Psychosomatik & Psychotherapie

Wenn ein Kollege trinkt, das Gespräch suchen

Bemerkt man bei einem Arbeitskollegen, dass er ein Alkoholproblem hat, ist es wichtig, die Angelegenheit nicht zu verschweigen, sondern ihn darauf anzusprechen. mehr

23.08.2011 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Kind im Krankenhaus: Geschwisterkind verständlich informieren

Eltern sollten ihr Kind ermutigen, Fragen zu stellen und ihm altersentsprechend erklären warum das Geschwisterkind im Krankenhaus behandelt werden muss. mehr

22.08.2011 | Ratgeber Neurologie

Multiple Sklerose: Bei Hitze Aktivität in die kühlen Tageszeiten legen

Für viele Multiple-Sklerose-Patienten kann Wärme eine vorübergehende deutliche Verschlechterung der Symptome bewirken, wodurch sie verstärkt unter Beschwerden wie Erschöpfung und Bewegungsstörungen leiden.mehr

08.08.2011 | Ratgeber Neurologie

Migräne nicht nur mit Medikamenten vorbeugen

Für Menschen, die unter Migräne leiden, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, den Kopfschmerzen auch ohne die Einnahme von Medikamenten vorzubeugen.mehr