Neurologen und Psychiater im Netz

Das Informationsportal zur psychischen Gesundheit und Nervenerkrankungen

Herausgegeben von Berufsverbänden und Fachgesellschaften für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Nervenheilkunde und Neurologie aus Deutschland und der Schweiz.

Ratgeber-Archiv (Pressemitteilungen): Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Neurologie

07.10.2011 | Ratgeber Neurologie

Bei Parkinson Stimm- und Schluckmuskeln trainieren

Sprech- oder Schluckbeschwerden bei Erkrankungen wie Parkinson lassen sich lindern. Es kommen Stimmübungen und ein Training der Lippen- oder Zungenmuskulatur für die Therapie infrage.mehr

03.10.2011 | Ratgeber Psychiatrie, Psychosomatik & Psychotherapie

Burnout-Syndrom nicht nur am Berufsleben festmachen

Das «Ausgebranntsein» ist im Grunde nur das Symptom einer zugrundeliegenden Erkrankung oder Störung. Darunter können sich unterschiedliche ernstzunehmende psychische Erkrankungen wie eine Depression, eine Sucht- oder eine...mehr

26.09.2011 | Ratgeber Neurologie

Antidepressiva und Schmerzbewältigung helfen bei anhaltenden Gesichtsschmerzen

Beim so genannten anhaltenden idiopathischen Gesichtsschmerz handelt es sich um einen Schmerz, der nicht auf eine fassbare Nervenschädigung oder andere Erkrankungen zurückzuführen ist.mehr

22.09.2011 | Ratgeber Psychiatrie, Psychosomatik & Psychotherapie

Schwere Depressionen meist stationär zu behandeln

Immer mehr Patienten kommen wegen psychischer Probleme ins Krankenhaus. Vor allem Depressionen und andere sogenannte affektive Störungen sind immer öfter Gründe für einen Klinikaufenthalt.mehr

20.09.2011 | Ratgeber Neurologie

Frühe Alzheimer-Diagnose verbessert Behandlungschancen

Je früher Alzheimer erkannt wird, desto besser lässt sich der Krankheitsverlauf beeinflussen. Bei Demenzerkrankungen ist grundsätzlich Hilfe möglich.mehr

19.09.2011 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Vernachlässigung durch Eltern verursacht Bindungsstörungen bei Kindern

Nehmen sich Eltern keine Zeit für ihr Kind, vernachlässigen sie es und bringen ihm zu wenig Liebe und Geborgenheit entgegen, kann sich das sehr belastend auf die weitere Entwicklung der Kinder auswirken.mehr

13.09.2011 | Ratgeber Psychiatrie, Psychosomatik & Psychotherapie

Regelmäßige Schlafzeiten helfen gegen Schlafstörungen

Regelmäßige Bettgehzeiten sowie Lesen und Musikhören vor dem Schlafengehen wirken Schlafstörungen entgegen. Auch ein Glas Milch mit Honig, eine Banane, Nüsse und Magnesium wirken bei vielen Menschen entspannend.mehr

08.09.2011 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Lautes Vorlesen hilft bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten

Mit leichten Übungen können Sie ein Kind mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten fördern. Dabei sollten Sie nicht zu lang täglich üben und das Kind schon allein für seine Bemühungen - unabhängig vom Ergebnis - loben. mehr

06.09.2011 | Ratgeber Neurologie

Epilepsie: Augenverdrehen und Abwesenheit können auf einen Anfall hindeuten

Ein epileptischer Anfall kann sehr unterschiedlich verlaufen. So verdrehen manche Betroffene die Augen, wirken wie abwesend oder verharren in einer ungewöhnlichen Körperhaltung.mehr

05.09.2011 | Ratgeber Psychiatrie, Psychosomatik & Psychotherapie

Wenn ein Kollege trinkt, das Gespräch suchen

Bemerkt man bei einem Arbeitskollegen, dass er ein Alkoholproblem hat, ist es wichtig, die Angelegenheit nicht zu verschweigen, sondern ihn darauf anzusprechen. mehr