Neurologen und Psychiater im Netz

Das Informationsportal zur psychischen Gesundheit und Nervenerkrankungen

Herausgegeben von Berufsverbänden und Fachgesellschaften für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Nervenheilkunde und Neurologie aus Deutschland und der Schweiz.

Ratgeber: Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie

15.06.2011 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Einschulung mit fünf Jahren nur bei emotional stabilen Kindern empfohlen

Eine Einschulung mit fünf Jahren empfiehlt sich nur für Kinder, die emotional stabil sind. Weint der Nachwuchs dagegen schon beim ersten strengen Blick oder fühlt er sich schnell einsam.mehr

05.05.2011 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Eltern sollten nicht überreagieren, wenn Kinder lügen oder flunkern

Wenn Kinder flunkern, geraten Eltern schnell in Alarmbereitschaft. Doch Vorwürfe, lange Diskussionen oder Bestrafungen führen in der Regel nicht zum gewünschten Erfolg. mehr

26.04.2011 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Bei Rechenschwäche nicht stur üben, sondern Verständnis für Zahlen fördern

Kindern mit Rechenschwäche fehlt das Abstraktionsvermögen für Zahlen. Um es ihnen zu vermitteln, können Eltern aus alltäglichen Zusammenhängen Rechenaufgaben konstruieren.mehr

09.04.2011 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Wie man Jugendlichen mit depressiv erkrankten Eltern helfen kann

Jugendliche mit depressiven Eltern erkranken häufig ebenfalls an dieser psychischen Störung. Eine aktuelle Studie zeigt, dass präventive therapeutische Maßnahmen das Risiko für die jungen Menschen senkt.mehr

30.03.2011 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Cannabis-Konsum erhöht bei Jugendlichen das Psychose-Risiko

Bei dauerhaftem exzessivem Konsum von Cannabis kann sich nicht nur eine psychische und eine milde körperliche Abhängigkeit entwickeln, es kann auch bei manchen Jugendlichen das Auftreten psychotischer Symptome fördern.mehr

28.02.2011 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Schulverweigerung – Signal für tiefergreifende Störungen und spätere Probleme

Schulvermeidung  geht prognostisch mit einem höheren Risiko für schulisches Versagen, spätere Arbeitslosigkeit, psychische Erkrankungen sowie auch Kriminalität einher und kann gravierende Folgen für die Lebensperspektive der...mehr

16.02.2011 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Gereiztheit, Bauch- oder Kopfweh sind bei Schülern Ausdruck von Stress

Nervosität, Ängste, Stimmungsschwankungen und Unkonzentriertheit können ebenso wie körperliche Beschwerden auf Schulstress hinweisen.mehr

07.02.2011 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Frühe und individuelle Förderung bei Autismus wichtig

Autismus hat viele Gesichter. Die Förderung sollte dabei immer der individuellen kognitiven Fähigkeiten der Betroffenen Rechnung tragen.mehr

18.01.2011 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Ritzen - Abbau innerer Spannung bei psychischen Problemen

Für viele mag das unvorstellbar sein, dennoch kommen Selbstverletzungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen immer wieder vor.mehr

01.12.2010 | Ratgeber Kinder- und Jugendpsychiatrie

Rückzug von Familienmahlzeiten kann Anzeichen einer Magersucht sein

Häufiges Fernbleiben von Familienmahlzeiten und bevorzugtes „Alleine-Essen“ kann bei Jugendlichen ein Warnzeichen für eine Essstörung sein.mehr