Neurologen und Psychiater im Netz

Das Informationsportal zur psychischen Gesundheit und Nervenerkrankungen

Herausgegeben von Berufsverbänden und Fachgesellschaften für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Nervenheilkunde und Neurologie aus Deutschland und der Schweiz.

Hirnödem

Bezeichnung für eine allgemeine oder örtlich begrenzte feuchte Volumenzunahme des Gehirns. Wird verursacht durch vermehrte Einlagerung von Wasser in das Gehirn durch erhöhte Gefäßdurchlässigkeit infolge einer Schädigung der Blut-Hirn-Schranke oder Blut-Liquor-Schranke durch einen Hirninfarkt (Hirnischämie). Ein Hirnödem verursacht eine Zunahme des Hirndrucks.

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