Neurologen und Psychiater im Netz

Das Informationsportal zur psychischen Gesundheit und Nervenerkrankungen

Herausgegeben von Berufsverbänden und Fachgesellschaften für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Nervenheilkunde und Neurologie aus Deutschland und der Schweiz.

Psychiatrie, Psychotherapie und Homöopathie München
Dr. med. univ. Ursula Maria Schütz

Psychiatrisches Angebot

  • Diagnose und Therapie häufiger psychiatrischer Erkrankungen, vor allem
  • affektiver Erkrankungen (Depression, bipolare Störung)
  • Angsterkrankungen
  • Psychosen (Schizophrenie, psychotische Störung anderer Genese)
  • psychosomatischer Erkrankungen
  • Kriseninterventionen (Krisen jeglichen Ursprungs, mit oder ohne psychiatrische Grunderkrankung)
  • Psychiatrisch-psychopharmakologische Mitbehandlung von Patienten
  • die sich in einer Psychotherapie befinden und vorübergehend medikamentöse Unterstützung brauchen,
  • die an einer körperlichen Erkrankung leiden und aufgrund psychischer Symptome zusätzlich psychiatrische Hilfe benötigen (z. B. bei neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, bei Krebserkrankungen, bei HIV-Erkrankung, . . . ),
  • mit einer Suchterkrankung, die zusätzlich zu ihrer Suchterkrankung an einer psychischen Erkrankung leiden (Doppeldiagnose).

Besondere Berücksichtigung finden:

  • Frauen mit psychischen Problemen (z. B. in der Schwangerschaft, nach der Geburt, Mütter, Frauen während und nach der Menopause),
  • junge Erwachsene in der Adoleszenz.
  • Behandelt werden Jugendliche ab 18 Jahren und Erwachsene.

ArbeitsweiseDie Therapie basiert auf einem multimodalen Ansatz bestehend aus sorgfältiger Diagnostik, medikamentöser Behandlung unter Berücksichtigung der neuentwickelten gut verträglichen Psychopharmaka und begleitenden Einzelgesprächen – gegebenenfalls unter Einbeziehung von Angehörigen und wichtigen Bezugspersonen.

Das offene Gespräch mit den betroffenen Menschen, die Entwicklung einer vertrauensvollen Arzt-Patienten-Beziehung und eines gemeinsamen Krankheitsverständnisses sehe ich als Grundlage meiner ärztlichen Tätigkeit.

Der kollegialen Zusammenarbeit mit an der Behandlung beteiligten Ärzten, Psychotherapeuten, weiteren Fachpersonen und Institutionen im Sinne der Interdisziplinarität, Vernetzung und somit Verbesserung der Qualität der Behandlung gilt meine besondere Aufmerksamkeit.

Finanzierung

Bei einer psychiatrischen Erkrankung übernehmen die Krankenkassen die Behandlungskosten.